**Ask me no questions and I tell you no lies.**

Eine meiner Lieblinge...*sich selbst lob* ^^
Tja, was man frühs um 1.23 Uhr noch für Ideen hat *Kopf schüttel* ^^






Not allone

written by Lintucat



Er starrte sie ungläubig an. Konnte nicht fassen, was er da sah. Ihre Augen hatten einen glasigen
Ausdruck angenommen. Lauri kam es vor, als ob sie durch ihn hindurch schaute, gedankenverloren,
aber unsaglich traurig zugleich. Er war fassungslos. Wie konnte sie nur so etwas tun? Sie wandte sich
wieder dem Abgrund zu, vor dem sie stand. Sah konzentriert aus. Aber so traurig. „Kiira….“, Lauri war
den Tränen nahe. Sie sah ihn wieder an. Dieser Blick…..er wirkte so leer, so hoffnungslos, aber
dennoch nicht schwach. Ihre klaren blauen Augen, die nun mehr einem kühlen Grau glichen, sagten mehr als tausend Worte. „Nein, Lauri….“ Sagte sie mit tränenerstickter Stimme, „diesmal nicht…“
„Aber Kiira, wieso…?!“ rief er verzweifelt. Stumme Tränen liefen ihre Wangen hinunter. Er streckte
seine Hand aus. „Bitte Kiira, sei doch vernünftig!“ flehte er sie an und ging einen Schritt auf sie zu.
„NEIN!“, schrie sie und ging ihrerseits auf den Abgrund zu. „Versuche bitte nicht, mir zu helfen, Lauri!
Niemand kann das. Es ist zu spät.“ Sagte sie bestimmt und schaute wieder in die Tiefen. „Kiira, bitte lass das!!“, seine Stimme klang schrill. „Nein, es geht nicht mehr, es geht alles nicht mehr!“ „WARUM?!“ schrie er. „Was habe ich falsch gemacht? Sag es mir! Bitte lass uns in Ruhe darüber reden, ich schwöre, wir finden einen Weg!!“ rief er verzweifelt. Sie drehte sich wieder zu ihm um.
„Es liegt nicht an dir, Lauri. Du hast keine Schuld. Du warst der einzige Mensch, der immer zu mir gehalten hat, und dafür danke ich dir. „Dann verlass mich nicht, bitte! Gemeinsam finden wir einen Weg, das weiß ich!!“ schrie er unter Tränen. Sie schaute ihn an und sagte tonlos: „Wenn ich schon keinen Ausweg gefunden habe, dann werden die Andern ihn auch nicht finden.“ Dann lächelte sie plötzlich. „Lauri, ich liebe dich, wie ich noch nie einen Menschen in meinen Leben geliebt habe! Ich will, dass du das weißt! Nur ist für mich kein Platz mehr auf dieser Welt, also muss ich gehen. Aber ich bin immer bei dir!!“ Sie drehte sich wieder zum Abgrund, schloß die Augen und breitete die Arme aus. Der aufkommende Wind umspielte ihre Haare. Ihr Lächeln sah so zufriden aus. „NEIN!! Kiira, BITTE!!“ brüllte er und rannte zum Abgrund. Die Augen noch geschlossen, flüsterte sie: „Ich will nur einmal frei sein. Nur ein einziges Mal fliegen wie ein Vogel.“ Sie atmete tief ein…und ließ sich fallen.
„NEEIIIIIIN!! KIIRAAAAAAAAA!!“ Er kam zu spät. Er schaute entsetzt über den Abgrund hinunter in die Tiefe. Sie fiel so schnell…du war dennoch so frei. Wie ein Vogel. Und ihr Lächeln. Es war so unendlich zufrieden. Er wartete auf den Aufprall, hatte Angst. Doch stattdessen löste sie sich in schwarze Rabenfedern auf, die leise und leicht zur Erde hinabsegelten.



„Oooch maaaaaaaaaaaaaaan, Angi, warum schreibst du immer so traurige Geschichten?“, schnüffzte
Kiira. „Und warum muss immer einer von uns beiden darin sterben?“, grummelte Lauri und nahm sie in
den Arm. „Hey Leute, es sind doch nur Geschichten!“, lachte Angie. „Trotzdem…“, brummelte Lauri
immer noch. Angie seufzte. „Lauri, ich glaube schon fast, dass du davon depri wirst!!“, sagte sie
gespielt entsetzt. Lauri stieß ein leises „Pfhhhh!“ aus und schmollte weiter. Auch Kiira lächelte.
„Schatzi, hab ich dir eigentlich schon mal gesagt, dass du super süß aussiehst, wenn du schmollst?“
Sie grinste ihn an. Nun musste auch er grinsen. „Nein, sag es mir doch mal!“ „Okay.“ Sie legte sanft
ihre Hand in seinen Nacken und zog ihn zu sich heran. Er lächelte, als sie ihn zärtlich küsste.
„Und, was hab ich dir gesagt?“ grinste sie. „Überzeugt!“, kam es von einem grinsenden Vogel.
Kopfschüttelnd sah Angie den Zwei zu. „Was?“ kam es von Beiden gleichzeitig. „Ihr müsstet
euch mal selber hörn…also ne. Is echt lustig, was ihr da manchmal für Zeug zusammenlabert!“ grinste
sie. „Bist ja nur neidisch“ entgegnete Lauri daraufhin belustigt. „Sowieso“, sagte Angie und verdrehte
dabei die Augen. „Sag ich ja.“, stellte Lauri nochmals fest. „Jetzt ist aber gut, Mister Gefühle-Deuter!“,
lachte Kiira und knuffte Lauri sanft in die Seite. „Zu Befehl!“ sagte er und wandte
stattdessen wieder dem Songtext, den er auf der Rückseite des Blattes mit Angi´s Geschichte entdeckt
hatte, zu. „Was hast du da?“ Neugierig schaute Kiira über seine Schulter. Schnell drehte Lauri das Blatt
wieder um. „Niiiiiiiiiiiiix!“ sagte er mit einem Engels-Gesicht. „Doohooch, ich hab´s genau gesehen!!“
„Neeeiieen, stimmt ja garnich!!“ „Stimmt jawohl!“ Angie kam aus dem Lachen fast gar nicht mehr
heraus. „Kinders!!“ ermahnte sie die Beiden spielerisch. Lauri nörgelte Kiira an: „Siehste, jetzt ist die
Angie böse auf uns, nur wegen dir!!“ „Is ja garnich wahr, du lügst!! Tante Angiiiiiiiiiiiiiiiiieee!!“
„Ja, mein Kind?“ fragte Angie belustigt. „Der Lintu ärgert mich!“ „Sooo? Macht er das?“ strafend sah
Angie Lauri an. „Garnich wahr!! Die Kiira hat angefangen!!“ verteidigte sich dieser. „Aber..“ fing Kiira
An, wurde aber durch Aki, der gerade in den Raum kam, unterbrochen. „Wasn hier los? Kindergarten?“,
beäugte er uns. „Jaaaaaaaa, der Onkel Aki ist daaaaa!!“ rief Kiira und klammerte sich auf Knien an
Aki´s Beine. „Oje!“ grinste Aki und sah Angie mitleidig an. „Ja, ja, so geht das schon die ganze Zeit!!“,
beschwerte sie sich. „Kann ich mir vorstelln.“ Sagte Aki und versuchte sich gleichzeitig aus Kiira´s
Griff zu befreien. „Man, was habt ihr denn geschluckt?“ fragte er Lauri nach einem gescheitertem
Versuch. Lauri zuckte mit den Schultern und grinste verschwörerisch. „Lauriiii, was zum…?!“ rief
Aki segniert. „Ich wüsste ja, was uns wieder beruhigen könnte…“ sagte dieser mit einem teuflischen
Grinsen. Aki zog eine Augenbraune hoch. „Wir?! Ich dachte, wenigstens EINER wäre noch
einigermaßen vernünftig!!“ sagte er und besah sich das Knäuel, das an seinen Beinen hing und sich als
Kiira bezeichnete. „Aki, bei den Beiden darfst du nicht DENKEN, da kannst du eigentlich nur noch
Beten!“ grinste Angie. „Ich weiß es immer noch!!“ grinste Lauri weiter. „Na was denn? Ich mach echt
alles, damit hier wieder mal ein bisschen Ruhe und Ordnung einkehrt!“ grinste Aki ebenfalls. „Wirklich
ALLES?!“ wiederholte Lauri wieder teuflisch grinsend. Aki schaute Lauri misstrauisch an. „Na ja, jetzt,
wo du mich sooo fragst…“ „Gesagt ist gesagt!“ freute sich dieser kindisch. „Ähem, Lauri…langsam
krieg ich hier schon a bissl Angst, ne?“ „KELLER, Aki, KELLAAAAAAAAA!!“ grinste Lauri
diabloisch. „NAIIIN!!“ kreischte dieser gespielt. „Hehehehehehe!!“ „Neihein, Herr Ylönen, in dieses
Loch können se mal schön selber gehen!!“ „Angst, Hattu?!“ Grins. „Nicht im Geringsten, Ylöni.“
Grins. Beide schauten sich an. „WER ZUERST UNTEN IST!!“ riefen sie synchron und rannten schon
Richtung Tür. Angie und Kiira machten es sich derweile auf dem Sofa bequem. „Und, wie siehst´s bei
dir so in Sachen Jungs aus?“ fragte Kiira ihre beste Freundin. „Aaaaach, wie immer eigentlich: so
ziemlich tote Hose!“ stellte sie frustriert fest. „Na komm, dein ziemlich lässt ja wohl einen Hoffnungs-
schimmer da, oder nicht?“ Angie seufzte. „Hach kiira, ich weiß doch auch nicht. Ich meine, ich hätte
wirklich gern jemanden, der mir einfach nur zuhört, mich in den Arm nimmt, mich versteht, weißt du?
Das wäre mir echt passend zur Zeit, wo so kurz vor den Prüfungen der Schulstress doch gewaltig ist.
Und dann sehe ich Lauri und dich. Ich meine, ihr seid echt DAS perfekte Traumpaar!! Ihr seid so
glücklich miteinander…ich hör es die ganze Zeit gewaltig knistern zwischen euch, genauso wie am
Anfang…das muss wahre Liebe sein…bäääh, nee, dass klang jetzt kitschig…“ lachte sie. Kiira lächelte
verträumt. „Überhaupt nicht, ich versteh voll und ganz, was du meinst. Aber für das Zuhörn und in
den Arm nehmen hast du ja immerhin noch mich!!“ grinste Kiira. „Jaaa, gott sei Dank, wenigstens
Einer!!“ lächelte sie und drückte Kiira kurz. „Schöön, dass ich dich habe, Mäuschen!!“ stellte Angie
glücklich fest. Kiira wollte grade antworten, da schlich sich Lauri von hinten an sie ran, schlang blitz-
schnell seine Arme um sie und sagte: „Jaaa, das ist wirklich ein Glück!!“ Kiira erschrak erst einmal
kräftig, musste dann aber lachen. „Ich bin auch sehr froh!“ schnaufte Aki, der sich, voller Alk beladen,
gerade in die Wohnung quälte. „Soll ich dir helfen kommen, Aki-Schatz?“ flötete Lauri mit Unschulds-
miene. „Pööh, nöö, ich musste alles alleine bis hier hoch schleppen, da trink ich das jetzt auch alles
allein! Ha! Das haste nu davon!! Warum bist du eigentlich mitgekommen, wenn eh ich alles tragen
durfte?“ „1. um auf dich aufzupassen und 2. um dir bei der schwierigen Auswahl beizustehen!!“
„Ahaaaaa…wo du doch eh nur Rigo und Cola bei dir eingelagert hast…“ „Siehste, schwierige
Auswahl..!“ grinste Lauri und schnappte sich 2 Flaschen. „Finger weg“, rief Aki gespielt empört,
„ ich sagte dir doch bereits: ALLES MEINE!!“ Lauri beachtete ihn nicht und versuchte stattdessen
verzweifelt, die Flaschen mit seinem Feuerzeug aufzukriegen. Kiira schaute ihm belustigt dabei zu und
sagte schließlich gebieterisch: „Gib mal her, der Meistro höchstpersönlich wird dir nun dies äußerst
schwierige Experiment bis ins kleinste Detail erläutern!“ „Es ist mir eine Ehre…“, grumelte Lauri.
„Man nehme ein feuerzeug und das Flaschen-Objekt mit der begehrten Flüssigkeit…“ begann Kiira
und nahm Lauri das Feuerzeug und die beiden Flaschen grinsend aus der Hand. „Dann führe man
das Öffnungs-Objekt an den jeweiligen Verschluss der Flasche und versuche mit sanfter Gewalt und
viel Gefühl…“, es machte Plopp und beide Deckel flogen in hohem Bogen weg, „…das begehrte
irgendwie zu öffnen.“ Sie legte eine künstlerische Pause ein und alles (3 kleine Finnen) klatschte.
Unter großem Gelächter über Kiira´s Showeinlage, artete der „DVD-Abend“ zu einer feucht-
fröhlichen „Flaschen-Party“ aus.

Der Duft von frischem Cappo weckte Kiira. Irgendwie fühlte sie sich fit. Also, schnell aufstehen und
dann…AUA! Schnell wieder zurück plumpsen lassen. Sooo, noch mal gaanz langsam. Erst ein Auge.
Blinzel. Jetzt das Andere. Blinzel. Soweit, sogut. Jetzt kam der schwierige Teil. Kopf ein bisschen
anheben. Soweit alles oki-doki. Laaaaangsam aufsetzen. Bei ihr machten sich die ersten Schmerzen
bemerkbar. Sie rieb sich den Kopf und gähnte erst einmal herzhaft. Als sie sich umdrehte, grinste ihr ein
verstrubbeltes Vögelchen entgegen. „Morgn, Süße!“ krächzte es. „Kater?“ „Jup.“ „Aber wovon?“
„Dummer Alk.“ „ Ach nee, is mir schon klar…wir haben gestern aber nur Rigo und Cola gesoffen…“
„Uh-oh…“ „Laaauriiii…?“ „Ähem…naja, soweit ich das weiß bin ICH unschuldig…“ „Würd ich jetzt
auch sagen…“, drohte Kiira ihm.
„MORGEN!!“ platzte da auf einmal eine total gut gelaunte Angie herein. „Oh…ich hoff, ich euch nicht
bei irgendwas…“ sagte sie und grinste dreckig. „Nee, leider nicht!“ grinste auch Lauri versaut und
erntete dafür einen bösen Blick von Kiira. „Gut. Alles klar bei euch?“ trällerte Angie und zog die Gardinen beiseite. „WAAAAAAAAH!!!“ kam es von Lauri und Kiira. Kurz danach folgte noch ein
halblautes „AU!“ von Beiden. „Uuuuups, Aki hat gestern wohl doch zu viel von der Tankstelle
mitgebracht?“ grinste Angie. „Ich glaub schon“ sagte Lauri und von Kiira bekam Angie ein
„MACH DAS NIE WIEDER!!“ „Na denn, Frühstück ist soweit, Aki und ich haben schon gegessen, ich
fahr dann mal nach Hause, tschüß ihr zwei Hübschen!“ Und weg war sie. 5 min. später gab es von
Beiden leises Aufatmen. „Boah, eeeendlich, nix gegen Angie, aber ich hasse es wie sonst was, wenn ich
total verkatert bin und andre so schrecklich gute Laune haben“ nörgelte Lauri. „Ganz meinerseits“,
stimmte Kiira ihm zu und kuschelte sich an ihn unter die Bettdecke.

Das Mädchen stand am Abgrund und sah hinunter. Ihr blondes Haar wurde leicht nach oben geweht.
Sie drehte sich um und sah Lauri, der völlig perplex zu ihr starrte, liebevoll an.
„Ich hätte es wissen müssen. Und ich habe auch gespürt, dass ich deine Liebe nicht verdiene.
Nur wollte ich es nicht wahrhaben. Ich wusste, dass dein Herz für eine Andere schlagen würde,
die dich jedoch nicht verdient und das weißt du. Trotzdem redest du dir ein, dass es Liebe wäre.
War sie jemals für dich da, als es brenzlig wurde? War sie es? Ja, jemand war da, aber nicht sie,
sondern ich!! Sie liebt dich lange nicht so, wie ich es tue. Aber ich wusste, dass wir nicht hätten
sein dürfen. Das Leben hätte uns keine Chance gegeben.“ Er sah sie an. Tränen rannen unauf-
hörlich über sein Gesicht. Stumme Tränen. „Aber ich kann ohne dich nicht leben, ich kann einfach
nicht!!!!! Also lieber gar kein Leben, als eins ohne dich!! Als ich das begriffen hatte, fiel mir die
Entscheidung nicht schwer. Ich war froh, zu verstehen. Du hast mich zwar mit deiner Anwesenheit
beehrt, aber in Gedanken und in deinem Herzen warst du immer bei ihr. Es war von Anfang an
zwecklos gewesen, das habe ich nun begriffen. Aber ich danke dir dafür, dass du mich nicht verstoßen
hast, mir äußerlich eine Chance gegeben hast, mich einen Teil von dir kennengelernt haben zu lassen.
Danke!!“ Sie drehte sich wieder dem Abgrund zu. „Es war nicht umsonst und das wird es auch niemals
sein!! Gib die Hoffnung nicht auf, Lauri!! Ich glaube an dich, wie es sonst niemand anders tut.“ Der
Wind ließ ihre Stimme zittern. Er stand immer noch da. „Warum tust du das?“ fragte er leise und tonlos.
„Ich habe keinesfalls vor, dich zu verletzen…ich nicht, dass du dir später hierfür Vorwürfe machst oda
gar noch meien Schuld auf dich nimmst. Lebe einfach dein Leben, Lauri!! Ich bedeute dir nichts, es
wird nicht lange dauern, bis du dass hier verkraftet hast. Und es wird dir neue Kraft geben.“ Sie nahm
ihre Kette ab und warf sie ihm zu. Es war eine schwarze Rabenfeder. „Ich liebe dich, Lintu!!“, hauchte
sie, dann breitete sie die Arme aus und ließ sich fallen.

„OH MEIN GOTT!!“, schrie Lauri, als er sich im Bett ruckartig aufsetzte. Kiira patschte ihm
schlaftrunken ihre Hand in sein Gesicht. „Oh, sorry, Spatz…sag mal, du weinst ja!“ Sie setzte
sich ebenfalls auf und sah ihn fragend an. „Oh...ähm…nur schlecht geträumt.“, log er.
Kiira sah ihn an. „Geht´s wieder?“ „Na klar, du hast doch keine Heulsuse zum Freund!!“,
grinste Lauri und umarmte sie. „Na, da bin ich aber froh!!“, sagte sie lachend und küsste ihm
die Tränen weg. „Mmmh, selbst traurig schmeckst du noch gut“, grinste sie ihn an. Er lächelte.
„Möchte ja auch sein, sonst willst du mich ja nicht mehr“, stellte er weiterhin grinsend fest.
Sie musste lachen. „Alter Quatschkopp!!“ „Spiel nicht auf mein Alter an, das ist ja gemein!!“,
lachte er. „Achsooo, ich vergaß, mein Hase ist ja schon ganze 52 Jahre alt!! Wo ist nur die Zeit
geblieben?!“ Jetzt fingen Beide gleichzeitig an zu lachen. „Du mit deinen 12 musst dich regen, oder
was?“ Kiira rollte sich am Boden vor Lachen. „Mensch, Herr Ylönen, dann sind sie ja ein eis-
kalter Kinderschänder!!“ rief sie gespielt entsetzt. „Wieso, das besagte Kind hat sich doch auf mich
gestürzt, ICH bin das Opfer!!“, grinste er. „Jaja, Herr Ylönen, das wird noch Folgen haben…“
„Hoffentlich eine Wiederholungstat…“, grinste er versaut. „Möglich ist alles!“ lächelte sie ihm dreckig
entgegen. Er zog sie an den Hüften wieder zu sich auf das Bett. Sie rief gespielt entsetzt: „Herr Richter,
er macht es schon wieder!!“ Grinsend drückte Lauri sie in die Kissen. Er kam ihren Gesicht ganz nah
und sagte immer noch grinsend: „ Der Herr Richter sollte jetzt mal schön zugucken, da kann er noch
so Einiges lernen…“ und küsste sie. „Meinst du, falls er mal sein Kamasutra-Buch bei seiner Geliebten
vergisst?!“ lachte sie in seinen Kuss hinein. „Zum Beispiel“, sagte er und zog ihr T-Shirt aus.
Wohlig stöhnte sie auf, als er mit seiner Zunge Kreise um ihren Bauchnabel malte.
Plötzlich zog Kiira ihn wieder zu sich nach oben und flüsterte ihm in Ohr: „Ich glaube, dass der
Kinderschänder auch mal verführt werden sollte, sein Job ist ja mehr als Langweilig“, grinste sie ihn an.
Lauri grinste sie noch mehr versaut an und versuchte so Ernst wie möglich (also gar nicht^^) zu sagen:
„Kiira, ich muss sie bitten, dies zu unterlassen, darüber macht man sich wirklich nicht lustig!!“
Während sie ihn küsste sagte sie: „Oki…..doki….!“
„Na also!“, kam es von einem grinsenden Vogel. Das war ihr wohl zuviel, denn sie drehte ihn um und
setzte sich auf ihn. „Mmmmh, Dominantz, so mag ich das“, grinste er. Lächelnd küsste sie ihn.
Ihre Zugen berührten sich und begannen sogleich ein heißes Spiel. Ihre Hand glitt tiefer und als
sie ihr Ziel erreichte, zog Lauri scharf die Luft ein. Kiira lächelte versaut. „Noch mal?“, fragte
sie frech. „Unbedingt!“ grinste Lauri nicht minder dreckig. „Ach nöö, wenn ich´s mir Recht überlege, hab jetzt Hunger!!“ Sie musste lachen, als sie Lauri´s Gesicht´s Ausdruck sah, stand dennoch auf und
ging in die Küche. „Häää?!“
Grinsend ging sie ihn die Küche und schaltete die Kaffemaschine an. Lauri konnte ohne das schwarze, ecklig schmeckende Gebräu gar nicht mehr leben…Sie schüttelte leicht den Kopf und musste grinsen. Ja, ja, der Lauri und seine Macken…
Sie schenkte ihm seinen Kaffe und ihr Cappocino ein, schmiß den Toaster an und setzte sich an den
Küchentisch. Aus dem Schlafzimmer drang leises Gefluche. Kiira stellte sich vor, wie Lauri sich noch
über die gradige Aktion aufregte, immer noch fluchend versuchte, seine Sachen zu finden, die sie
fieserweise am gestrigen Abend unterm Sofa versteckt hatte.
Maulend kam er nur in Boxershorts zu ihr in die Küche. „Kiiraaaaaaaaaaaaaa!“, nörgelte er.
„Ich bin mir keiner Schuld bewusst“, grinste ich und drückte ihm seine Kaffetasse in die Hand.
„Dangö!“, nuschelte er, als er girieg einen großen Schluck davon nham. Kiiras „Vorsicht- heiß!“
etwas zu spät, denn Lauri litt schon unter einer geschwollenen Zunge und diversen Hustenkrämpfen.

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